28/08/2025
Eine Brücke zwischen Zeichenstrichen und Akkorden

Zeichnung und Musik trafen zusammen, um gemeinsam mit der Deutschen Botschaft 200 Jahre deutscher Einwanderung in Argentinien zu gedenken.
 

Am Donnerstag, den 28. August, trafen Zeichnung und Musik zusammen, um 200 Jahre deutscher Einwanderung in Argentinien zu feiern. Die Veranstaltung umfasste einen Rundgang durch die Ausstellung des Künstlers Clément Moreau sowie ein Konzert zu vier bzw. sechs Händen des Ensembles Músicos.Arg unter Mitwirkung von Daniel Goldstein, Nélida Sánchez und Natalia González Figueroa.

Der deutsche Botschafter Dr. Dieter Lamlé, seine Ehefrau Dr. Ulrike Lamlé, der Kulturreferent Dr. Thomas Konrad, der Schulleiter der Pestalozzi-Schule Johannes Hertel, der Vorstandsvorsitzende Daniel Gartenhaus, die Leiterin der Kulturabteilung Susana Faig sowie Teilschulleiter und Vorstandsmitglieder wohnten der Veranstaltung bei.

In Worten von Johannes Hertel ist Moreau „der zum Schweigen gezwungene Zeichner“, der “dibujante silenciado“, wie die Ausstellung hieß, „der seine Stimme wiederfand”. Sein Werk wird zu einer kommunikativen Brücke, die Worte weit übertrifft. Ganz im Einklang damit erfüllte die musikalische Darbietung mit Stücken wie ‚Adiós Nonino‘ und ‚Libertango‘ den Saal mit intensiver Ausdruckskraft und lebendiger Energie.

Außerdem wurde das von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe geführte Interview mit dem Kurator der Ausstellung, Herrn Claudio Rabendo, vorgestellt. Wir beglückwünschen und bedanken uns bei Nina Mosteirin Barredo, Matías Mazzuca, Damao Josué Basantes Ponce, Julián Müller Spinelli und Juliana Dias für ihre großartige Leistung.